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Steigerung der Effektivität (= Richtige Dinge tun) durch einfache und klare Aufgaben-, Kompetenzen- und Verantwortungsregelungen |
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Verbesserung der Effizienz (= Dinge richtig tun) durch reduzieren von Schnittstellen und Interessenskonflikten entlang der Wertschöpfungskette |
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Optimierung der Innovationsfähigkeit auf Veränderungen des Marktes und Erhöhung der internen Reaktionsfähigkeit |
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Erhöhung der Kundenorientierung in der gesamten Organisation sowie Förderung der ganzheitlichen Sichtweise von Mitarbeitenden (weniger Funktionen- bzw. Gärtchendenken) |
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Verbesserung der Nachhaltigkeit von Projekten durch harmonische, koordinierte Vorgehensweise sowie einheitliche, durchgängige Prozessdarstellung |
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Optimierte Prozessprojektabwicklungen dank einheitlichen Vorgehen, sowie gleichen Systemen und Regelungen |
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Grössere Transparenz bezüglich Prozess-Schnittstellen und -Verschachtelungen und damit höhere Sicherheit betreffend Verkoppelungen und Abhängigkeiten |
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Flexiblere und ausbaufähige Prozessorganisation, bessere Klarheit hinsichtlich Prozessverantwortungen und -Ansprechpartnern |
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Erfüllung und Sicherstellung der Einhaltung von Vorschriften und Auflagen (ISO-Zertifizierung, IKS/COSO, …) |
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Steigerung der Prozessperformance, Optimierung der gewünschten Produktivität und Qualität mit bestmöglichem Kosten-/Nutzenverhältnis |
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Verbesserung der Qualitätssicherung und der Nachvollziehbarkeit von Prozessen |
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Verminderung der Personenabhängigkeit durch Dokumentierung und Sicherstellung der internen Wissens, damit verbunden die schnellere Einführung von Mitarbeitenden |
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Optimierung der Reaktionsfähigkeit auf Ereignisse sowie Verminderung von unbeabsichtigten Folgeereignissen |
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Erhöhung der Steuerbarkeit und Erreichung der Messbarkeit von Prozessen, folglich auch schnelleres Erkennen von Prozessproblemen |
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Grundlage zur Einrichtung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses |
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Basis zur Einführung von Prozess-Kennzahlen (BSC, …) |